Abteilung Innere Medizin

Bild Behandlung

Therapeutische Zielsetzung:

Medizinische Rehabilitation umfasst die Gesamtheit aller Maßnahmen, die geeignet sind, den chronisch kranken oder behinderten Menschen zu befähigen, aus eigener Kraft einen möglichst normalen Platz in der Gesellschaft zu behalten oder wiederzufinden.

Um diese Aufgabe kompetent erfüllen zu können, verfügen wir über ein langjährig gewachsenes, multiprofessionelles Team und eine adäquate diagnostische und therapeutische Ausstattung, um dem Rehabilitationspatienten eine Wiederherstellung oder Besserung der gesundheitlichen Integrität zu ermöglichen. Dazu setzen wir alle bewährten rehabilitationsspezifischen Methoden wie aktivierende krankengymnastische Übungstherapie, dosierte und kontrollierte Belastungssteigerung und ergotherapeutisch übende Verfahren ein.

Gleichgewichtig sehen wir präventive und sekundär-präventive Maßnahmen, so dass wir ein umfangreiches Gesundheitserziehungs- und -aufklärungsprogramm sowie systematische psychologische Interventionen anbieten, um gesundheitsfördernde Änderungen des Lebensstils zu ermöglichen.

 

Behandlungskonzept Innere Medizin


A. Ärztliche Versorgung

1. Woche:

Bei entsprechender Indikation: Einleitung von Konsiliaruntersuchungen für den Augenarzt, den Orthopäden oder den Hautarzt

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:


B. Medikamentöse Therapie

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:


C. Physiotherapie

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:

Hinweis: Es erfolgt eine Aktualisierung des Therapieplanes nach Verlauf, gemäß vorgenommener Visiten, Sprechstunden usw. Notwendige Änderungen werden natürlich tagesgleich umgesetzt.


D. Physikalische Therapie

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:

Hinweis: Es erfolgt eine Aktualisierung des Therapieplanes nach Verlauf, gemäß vorgenommener Visiten, Sprechstunden usw. Notwendige Änderungen werden natürlich tagesgleich umgesetzt.

E. Ergotherapie

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:

Hinweis: Es erfolgt eine Aktualisierung des Therapieplanes nach Verlauf, gemäß vorgenommener Visiten, Sprechstunden usw. Notwendige Änderungen werden natürlich tagesgleich umgesetzt.


F. Psychologische Betreuung/Entspannungsmaßnahmen

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:


2. Gesundheitstraining

1. Woche:

2. Woche:


3. Woche bis letzte Woche:


3. Pflegerische Versorgung

Im Rahmen des stationären Aufenthaltes werden die Patienten von Pflegefachpersonal in der Grund- und Behandlungspflege unterstützt und unter Anleitung zur Selbständigkeit hingeführt.

Die speziellen Aufgaben des Pflegedienstes in der Rehabilitation werden, unter Berücksichtigung der körperlichen Einschränkung der Patienten, ihres Alters und der weiteren Erkrankungen, durch eine Pflegeanamnese ermittelt und nach dem Konzept der „angepassten Hilfe zur Selbsthilfe“ speziell im Bereich der ADL’s durchgeführt. Dieses Konzept beinhaltet ebenso die Integration und Anleitung der Angehörigen. Das heißt: Der Pflegeaufwand potenziert sich entsprechend der Immobilität und der weiteren Einschränkungen der Patienten.

Aufgaben der „Pflege“:

1. bis 3. bzw. letzte Woche

Allgemeine Pflege: Im Speziellen:

Der Anteil der pflegebedürftigen Patienten im internen Fachbereich ist in unserem Hause eher gering. Hier werden die Möglichkeiten, die durch die Orthopädische Abteilung gegeben sind, bei Bedarf mitgenutzt.

Für kardiologische Patienten zusätzlich (je nach Befundlage):

Ergänzendes Behandlungskonzept für Kardiologie

1. Woche:

1. Tag:

Anamnese, Befundkontrolle, Medikamentenverordnung
Aufnahmeuntersuchung
Therapieverordnung (z.B. kontrolliertes Ergometertraining etc.)
Verhaltensempfehlungen
Kostverordnung

2.Tag:

Laboruntersuchung
Ruhe-EKG
Spirometrie
Nach Befund weitere Grunduntersuchungen
Beginn der Physiotherapie (z.B. Herzgruppenteilnahme)

3.- 6. Tag:

Jederzeitige Rückkoppelung mit dem Arzt bei Auftreten von Beschwerden, Problemen etc.
Verordnungen nach Befund: RR täglich, Gewicht täglich
Kostformänderung etc.

2. Woche:

Ärztliche Visite:

Mit klinischer Kontrolle (Wunden, Ödeme, Atemnot etc.)
RR-Messung und Pulskontrolle, EKG-Kontrolle
Kontrolle der Belastbarkeit/Leistungszuwachs
Schlafverhalten
Medikamentenverträglichkeit (Nebenwirkungen)
Verträglichkeit der Physiotherapie.
Medikamentengabe/-Korrektur nach klinischem Verlauf

Bei Bedarf tägliche Rückkopplungen mit dem Arzt

3. Woche:

Klinische Kontrolle (wie 2. Woche)
Festlegen der abschließenden Ergometerbelastung
Durchführung des abschließenden Langzeit-EKG´s
Nach Bedarf Echokardiographiekontrolle.

Vor der Entlassung: Besprechung der Befunde
Festlegung der Abschlussmedikation
Empfehlungen zur Weiterbetreuung durch Hausarzt
Termine für Kontrolluntersuchungen (Kardiolog. Klinik)


Bild Logo Fachkliniken Sonnenhof

Fachkliniken Sonnenhof GmbH
Kirchstraße 2 - D-79862 Höchenschwand
Telefon: (+49) 07672 / 489-0 - Fax: (+49) 07672 / 489-404
e -Mail: info@fachkliniken-sonnenhof.de

Klicken Sie bitte hier, um diese Seite zu drucken. Seite drucken