Abteilung Augenheilkunde

Bild Augenheilkunde

Therapeutische Zielsetzung

Ein wichtiger Aspekt in der Betreuung chronischer Erkrankungen ist die Behandlung der häufig vorhandenen psychischen Begleiterkrankungen, in erster Linie reaktive, angstbetonte Depression.
Dieses Krankheitsbild wird durch die begleitende Psychotherapie, z. T. auch mit medikamentöser Unterstützung i. S. einer Krankheitsverarbeitung mitbehandelt.

Patienten mit einer erworbenen Sehminderung, die dadurch ihren Beruf nicht mehr ausüben können, wird eine entsprechende Beratung im Hinblick auf die Umschulung in Berufe für hochgradig Sehbehinderte angeboten.

Vor allem für hochgradig Sehbehinderte steht im Hause eine hervorragend ausgerüstete LOW-VISION-Abteilung zur Verfügung, welche von den einfachen optischen Hilfsmitteln bis zum Bildschirmlesegerät und Vorlesegerät alles vorhält. Die Abteilung wird durch einen LOW-VISION-Spezialisten mit inzwischen nahezu 40jähriger Berufserfahrung geleitet. Damit sind die Voraussetzungen für eine optimale Versorgung mit entsprechenden Hilfsmitteln für Patienten gegeben.
Die Ergotherapie des Hauses schult die Patienten gezielt im Umgang mit den Hilfsmitteln, trainiert die lebenspraktischen Fähigkeiten und kann - sofern notwendig - mit einem Mobilitätstraining beginnen

 

Behandlungskonzept Augenheilkunde

A. Ärztliche Versorgung

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:

 

B. Medikamentöse Therapie

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:

 

C. Physiotherapie/allgemein-roborierende Maßnahmen

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:

Hinweis: Es erfolgt eine Aktualisierung des Therapieplanes nach Verlauf, gemäß vorgenommener Visiten, Sprechstunden usw. Notwendige Änderungen werden natürlich tagesgleich umgesetzt.

 

D. Physikalische Therapie/Allgemein-roborierende Maßnahmen

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:

 

D. Ergotherapie

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:

s. 2. Woche

Hinweis: Es erfolgt eine Aktualisierung des Therapieplanes nach Verlauf, gemäß vorgenommener Visiten, Sprechstunden usw. Notwendige Änderungen werden natürlich tagesgleich umgesetzt.


F. Psychologische Betreuung/Entspannungsmaßnahmen

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:

 

G. Gesundheitstraining

1. Woche:

2. Woche:

3. Woche bis letzte Woche:


H. Pflegerische Versorgung

Im Rahmen des stationären Aufenthaltes werden die Patienten von Pflegefachpersonal in der Grund- und Behandlungspflege unterstützt und unter Anleitung zur Selbständigkeit hingeführt.

Die speziellen Aufgaben des Pflegedienstes in der Rehabilitation werden, unter Berücksichtigung der körperlichen Einschränkung der Patienten, ihres Alters und der weiteren Erkrankungen, durch eine Pflegeanamnese ermittelt und nach dem Konzept der „angepassten Hilfe zur Selbsthilfe“ speziell im Bereich der ADL’s durchgeführt. Dieses Konzept beinhaltet ebenso die Integration und Anleitung der Angehörigen. Das heißt: Der Pflegeaufwand potenziert sich entsprechend der Immobilität und der weiteren Einschränkungen der Patienten.

Aufgaben der „Pflege“:

1. bis 3. bzw. letzte Woche


3. Ärztliche und therapeutische Möglichkeiten

Ärztliche Patientenbetreuung:

Diagnostische Möglichkeiten:

Therapeutisches Leistungsangebot:

Sporttherapie:

Physikalische Therapie:

Elektrotherapie

Balneo-Hydrotherapie

Ergotherapie

Gesundheitsberatung und -training

Vorträge zu folgenden Themen

Diabetiker-Schulung Typ II

Raucherentwöhnung (Einzelgespräche)

Einzeldiätberatungen

Diätlehrküche

Psychologische Therapie

Sprechstunden für

Hinweis: Die Sprechstunden finden jeweils in Zusammenarbeit mit Orthopädietechnikern im Rahmen einer speziellen Sprechstunde in der Klinik statt, um gemeinsam (Patient-Arzt-Orthopädietechniker) spezielle Probleme zu lösen.

 

www.augenaerzte-wt.de


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